Sommerhock 2019 von MUT e.V.

Liebe MUT-Mitglieder,

die Planfeststellungsverfahren der DB für die gesamte Bürgertrasse vom Mengener Tunnel bis zum Knoten Hügelheim werfen ihre Schatten voraus. Wir werden uns wie immer akribisch darauf vorbereiten. Bevor wir Anlauf nehmen, wollen wir die Sommerzeit genießen. Vor dem großen Urlaubsaufbruch möchten Vorstand und Beirat von MUT e.V. die treuen Mitglieder unserer Initiative und ihre Familien zu einem gemütlichen Sommerhock einladen, schon traditionell zusammen mit unserem Juli-Treff. Wir heißen Sie also herzlich willkommen am

Freitag, dem 19. Juli 2019, um 19.00 Uhr,
an der Fallerhof-Eventhalle in Hausen.

Die Suche nach einer geeigneten Lokalität im Freien mit Sommerhock-Ambiente hat sich etwas hingezogen. Fündig geworden sind wir an MUT-historischem Ort - an der Fallerhof-Eventhalle in Hausen a.d.M. (Parken unproblematisch). Wir treffen uns bei Köstlichkeiten vom Fallerhof, die zum Dank für Ihre Treue gesponsert werden (10 Euro pro Mitglied), dazu mit großem Weinsortiment und anderen erfrischenden Getränken. Eintreffen zu jeder Zeit bis 19 Uhr - aus logistischen Gründen eine Stunde später als üblich, Ende offen. Die Eventhalle ist die einstmalige Möhlinhalle, Ort der Gründungsversammlung unserer BI, gelegen nahe dem Sportplatzgelände in Bad Krozingen-Hausen. Unser Sommerhock ist wetterunabhängig. Wir freuen uns auf ein paar entspannende Stunden mit Ihnen bei hoffentlich schönem Sommerwetter. Kommen Sie und bringen Sie Ihre Familie mit!

Der Vorstand von MUT e.V.


Juni-Treff 2019 von MUT e.V. - Klarheit beim Bau der Bürgertrasse

Liebe MUTige Mitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in zwei Diskussionsrunden der MUT-BLHV-Gruppe mit den Planern der DB unter Moderation des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald konnte Übereinkunft über die Bauausführung der Bürgertrasse im Bereich der offenen Tieflage erzielt werden. Die DB wird das vom Projektbeirat Rheintalbahn favorisierte Polsterwandkonzept umsetzen mit dem zugesagten Planungsansatz geringstmöglicher Beeinträchtigung der Landwirtschaft während der Bauphase. Die MUT-BLHV-Gruppe wird daher die von ihr propagierte Bohrpfahlwand nicht weiter verfolgen, die zwar ohne eine deutlich geringere vorübergehende Flächeninanspruchnahme auskäme, aber nicht im vom Projektbeirat vorgegebenen Kostenrahmen realisierbar wäre. Mit der Hoffnung "Wir wollen keinen Stuttgart 21-Effekt" hat der MUT-Vorstand gleichwohl Kostenrisiken dokumentiert, die die Polsterwandlösung noch erheblich verteuern könnten. Über den Verlauf der Gespräche und den erzielten Kompromiss berichtet die Bürgerinitiative MUT - Mensch und Umwelt schonende DB-Trasse Nördliches Markgräflerland e.V. - anlässlich ihres öffentlichen Juni-Treffs 2019 am

Freitag, dem 28. Juni 2019, 18 Uhr, im Raum 101
der Max-Planck-Realschule Bad Krozingen

Informiert wird zudem über die "Initiative Lärmschutzerprobung neu und anwendungsorientiert (I-LENA)" des Verkehrsministeriums und der Bahn. Auf diversen Teststrecken werden bis Ende 2020 über 30 Lärmschutzmaßnahmen erprobt, in ihrer Wirkung gemessen und bewertet. Man darf gespannt sein, was sich letztlich zur Vermeidung monströser Lärmschutzwände durchsetzen wird. Die Bürgerinitiativen gegen Bahnlärm werden die Bemühungen kritisch begleiten.

Termin und Ort des Sommerhocks von MUT e.V. sind zu beschließen. Bitte kommen Sie und informieren Sie sich, wir freuen uns auf Sie.

Ihr Vorstand und Beirat von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Mai-Treff 2019 von MUT e.V. - Streitthema Bauausführung Bürgertrasse

Liebe MUTige Mitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Planungen zur Bürgertrasse werden derzeit dominiert von der Diskussion um das optimale Vorgehen bei der Bauausführung. Während die DB-Planer auf der flächenintensiven Polsterwand-Variante bestehen, favorisieren MUT und BLHV die flächensparende Bohrpfahlwand. Ein erster vertiefter Gedankenaustausch fand am 8. Mai unter der Moderation das Landratsamts Breisgau-Hochschwarzwald in Freiburg statt. Dabei konnte noch keine Einigung erzielt werden. Weitere Gespräche sind notwendig, die noch vor der Sommerpause Klarheit bis zur Entscheidungsreife bringen sollten. Über den Stand der Diskussion berichtet die Bürgerinitiative MUT - Mensch und Umwelt schonende DB-Trasse Nördliches Markgräflerland e.V. - anlässlich ihres öffentlichen Mai-Treffs 2019 von MUT e.V. am

Freitag, dem 24. Mai 2019, 18 Uhr, im Raum 101
der Max-Planck-Realschule Bad Krozingen

Bitte beachten: Der Mai-Treff 2019 wird wegen des
Brückentages am 31. Mai 2019 um eine Woche vorgezogen!

Während die Bauausführung noch in der Diskussion ist, konnte beim Hochwasserschutz ein wichtiger Meilenstein gesetzt werden: Die Vertragsunterzeichnung der Planungs- und Finanzierungsvereinbarung "Hochwasserschutz an Gewässern zweiter Ordnung" zwischen dem Land und der Region steht an und wird am 28. Mai 2019 im Rathaus Bad Krozingen vollzogen.

Weitere Informationen betreffen die Terminschiene für die anstehenden Planfeststellungsverfahren im MUT-Land und ein geplantes Netzwerktreffen "Schienenlärm" im kommenden Herbst in Coswig bei Dresden.

Bitte kommen Sie und informieren Sie sich, wir freuen uns auf Sie.

Ihr Vorstand und Beirat von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


April-Treff 2019 von MUT e.V. - Lagebericht zur Bürgertrasse

Liebe MUTige Mitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

zu Trassenlage und baulicher Ausführung beim Ausbau der Rheintalbahn fanden zwischenzeitlich alle Sitzungen der Regionalen Begleitgremien statt. Über den Status der einzelnen Planfeststellungsabschnitte wird die Bürgerinitiative MUT - Mensch und Umwelt schonende DB-Trasse Nördliches Markgräflerland e.V. - anlässlich ihres öffentlichen April-Treffs 2019 von MUT e.V. am

Freitag, dem 26. April 2019, 18 Uhr, im Raum 101
der Max-Planck-Realschule Bad Krozingen

umfassend informieren. In den MUT-betreffenden Planfeststellungsabschnitten 8.2 March-Schallstadt, 8.3 Schallstadt-Bad Krozingen und 8.4 Bad Krozingen-Hügelheim stehen die Offenlagen der neuen Planunterlagen noch aus. Dazu hat die Deutsche Bahn Terminfenster bekannt gegeben. In allen drei Abschnitten wird die Bauausführung der Bürgertrasse derzeit zwischen Region und DB kontrovers diskutiert. Zur Realisierung der Steilböschung für den Trassentrog favorisieren MUT und der Badische Landwirtschaftliche Hauptverband (BLHV) die flächensparende Bohrpfahlwand, wohingegen die DB an ihrem Polsterwand-Konzept festhalten will. Vereinbart wurde ein tiefgreifender Vergleich der Bauauswirkungen, Bau-, Umfeld- und Folgekosten unter der Moderation des Landratsamts Breisgau-Hochschwarzwald. MUT steht weiterhin ein für eine menschengerechte, umweltverträgliche und zukunftstaugliche Rheintalbahn, zu welcher gerade die Bürgertrasse einen wichtigen Beitrag leisten soll. Bitte helfen Sie uns auch künftig dabei, damit dies geschehen kann. Kommen Sie und informieren Sie sich, wir freuen uns auf Sie.

Ihr Vorstand und Beirat von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Einladung zur MUT-Jahreshauptversammlung 2019

Vorstand und Beirat der Bürgerinitiative MUT - Mensch und Umwelt schonende DB-Trasse Nördliches Markgräflerland e.V. - laden alle Mitglieder sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger zur öffentlichen Jahreshauptversammlung 2019 ein. Sie findet statt am

Freitag, dem 29. März 2019, um 19.00 Uhr
in der Aula der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen.

Tagesordnung:
1. Begrüßung durch den Vorsitzenden
2. Tätigkeitsbericht des Vorstands
3. Rechenschaftsbericht des Kassenwarts
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung des Vorstands
6. Neuwahl von Vorstand, Beirat und Ortsbeauftragten
7. Bestellung der Kassenprüfer
8. Die Bürgertrasse und ihr Umfeld - wie ist der Stand der Dinge?
9. Ausblick und Diskussion
10. Verschiedenes

Wir servieren wie immer Speis und Trank und wollen nach dem offiziellen Teil noch ein wenig beieinander hocken. Auf Ihr zahlreiches Erscheinen freuen sich

Für Vorstand und Beirat von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Einladung zur MUT-Jahreshauptversammlung 2019

Der Vorstand der Bürgerinitiative MUT - Mensch und Umwelt schonende DB-Trasse Nördliches Markgräflerland e.V. - lädt alle MUT-Mitglieder sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger zur öffentlichen Jahreshauptversammlung 2019 der ein. Sie findet statt am

Freitag, dem 15. März 2019, um 19.00 Uhr
in der Aula der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen.

Satzungsgemäß ist die Versammlung beschlussfähig, wenn 20% der stimmberechtigten Mitglieder (über 800!)) anwesend sind. Sollte dies aufgrund der hohen Mitgliederzahl vom MUT e.V. nicht erreicht werden, wird die Jahreshauptversammlung für

Freitag, den 29. März 2019, 19.00 Uhr, am selben Ort

erneut anberaumt und ist dann in jedem Falle beschlussfähig.

Tagesordnung:
1. Begrüßung durch den Vorsitzenden
2. Tätigkeitsbericht des Vorstands
3. Rechenschaftsbericht des Kassenwarts
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung des Vorstands
6. Neuwahl von Vorstand, Beirat und Ortsbeauftragten
7. Bestellung der Kassenprüfer
8. Die Bürgertrasse und ihr Umfeld - wie ist der Stand der Dinge?
9. Ausblick und Diskussion
10. Verschiedenes

Wir servieren wie immer Speis und Trank und wollen nach dem offiziellen Teil noch ein wenig beieinander hocken. Auf Ihr zahlreiches Erscheinen freuen sich

Für Vorstand und Beirat von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Flächensparende Bauausführung der Bürgertrasse in der Diskussion

Liebe MUTige Mitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Planung der Bürgertrasse mit Führung der Güterzüge in Tieflage sieht als Grabenwand eine Steilböschung vor. Deren Umsetzung bedeutet jedoch in der Bauphase einen enormen Bedarf an Fläche, die jahrelang der landwirtschaftlichen Produktion entzogen wäre. MUT und der BLHV sind sich einig, dass diese Bauausführung nicht akzeptiert werden kann. Zusammen mit den MUTland-Kommunen haben sie daher von einem Ingenieur-Büro eine flächensparende Alternative ausarbeiten lassen, die beim Bau weniger als die Hälfte an Fläche benötigt. Die Alternative ist nunmehr technisch und kostenmäßig so weit konsolidiert, dass sie anlässlich der 6. Sitzung des Arbeitskreises Landwirtschaft, der die DB-Planungen zur Bürgertrasse fachlich begleitet, in das laufende Planverfahren eingebracht werden konnte. Jetzt gilt es, Überzeugungsarbeit zu leisten, dass das Bessere dem Guten vorzuziehen ist.

Die Machbarkeitsstudie zur Sicherstellung der landwirtschaftlichen Feldberegnung ist zwischenzeitlich beauftragt worden. Auch hierzu wird MUTiger Sachverstand eingebracht.

Darüber wollen wir Ihnen schwerpunktmäßig anlässlich des nächsten öffentlichen Monatstreffs von MUT am

Freitag, den 22. Februar 2019, 18.00 Uhr, Raum 101 der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen

berichten.

Die BI-Kolleginnen und -Kollegen südlich von uns kämpfen weiter für eine menschenverträgliche und umweltgerechte Lösung für den Schutz der Bevölkerung vor Bahnlärm und Erschütterungen. In den derzeit diskutierten über 7 Meter hohen "Monster-Wänden" sehen sie diese Lösung nicht.

Der leidige Streit um die Zugzahlprognose ist beendet. Mit Unterstützung des südbadischen MdB hat die Region die Zusage des Bundesverkehrsministeriums, dass die Schallschutzmaßnahmen auf dem früher vereinbarten Niveau verbleiben. Mit einer Vorschau auf die nächsten Sitzungen der Regionalen Begleitgremien zum Rheintalbahn, die dies stets thematisiert hatten, wollen wir unsere Informationsveranstaltung abrunden.

Bitte notieren Sie den Termin für die Jahreshauptversammlung 2019 von MUT e.V.: Freitag, den 29. März 2019, 19 Uhr, Aula der Max-Planck-Realschule Bad Krozingen. Kommen Sie und informieren Sie sich, wir freuen uns auf Sie.

Ihr Vorstand und Beirat von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Demo in Auggen gegen die "Markgräfler Monster-Mauer" am Samstag, dem 9. Februar 2019

Liebe MUTige Mitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das Bürgerbündnis Bahn Markgräflerland (BBM), die Bürgerinitiative Mensch und Umwelt schonende DB-Trasse Nördliches Markgräflerland (MUT) in Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft Bahnprotest an Ober- und Hoch-Rhein (IG BOHR) laden Sie herzlich ein zur Teilnahme an einer

Informationsveranstaltung an der "Markgräfler Monster-Mauer" als abschreckendes Beispiel
am Samstag, dem 9. Februar 2019, ab 10 Uhr, in Auggen/Markgräflerland.

Unter dem Motto "Von Tunnel zu Tunnel: BADEN 21!" laden wir Sie herzlich ein zur Teilnahme an einer Informationsveranstaltung am Modell der "Markgräfler Monster-Mauer" zur schlanken optimierten Kernforderung 6 als Vollschutz-Alternative zur Antragstrasse der Deutschen Bahn im Planfeststellungsabschnitt 9.0 Müllheim-Auggen.

Den vorgesehenen Ablauf der Veranstaltung können Sie hier abrufen.

Über Ihre Teilnahme freuen wir uns wir brauchen Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen
Michael Nutsch, Helmut Schmitt, Peter Pilger
BBM Vorsitzende
Roland Diehl, Gerhard Kaiser
MUT-Vorsitzende

 

Widerstand gegen die Markgräfler Monster-Mauer
Vollschutz vor Bahnlärm geht auch anders

Die Deutsche Bahn AG richtet derzeit Baustellen ein, um den Ausbau der Rheintalbahn im Streckenabschnitt Müllheim-Auggen in Angriff zu nehmen. Eine Zugzahlprognose geht davon aus, dass mittelfristig an einem 24-Stunden-Tag bis zu 320 Güterzüge durch die Bahnhöfe der Ortslagen Müllheim und Auggen fahren werden. Vor dem Lärm dieses massiven Güterzugverkehrs muss die Bevölkerung wirkungsvoll und nachhaltig geschützt werden. Dafür wurde beim viergleisigen Ausbau der Rheintalbahn am gesamten südlichen Oberrhein das sog. Vollschutzkonzept entwickelt, das Schallschutzfenster (Passivschutz) in der betroffenen Anliegerbebauung überflüssig macht. In der Diskussion sind Schallschutzbauten bis zu einer Höhe von 7,40 m, die vom Bürgerbündnis Bahn Markgräflerland (BBM) und der Bürgerinitiative Mensch und Umwelt schonende DB-Trasse Nördliches Markgräflerland (MUT) als "Markgräfler Monster-Mauern" bezeichnet werden. Vehement ist daher ihr Widerstand dagegen. Jetzt haben sie ein Modell des "Monsters" gebaut, das sie mit einer Protestaktion am Samstag, dem 9. Februar 2019, in Auggen der Bevölkerung, besonders aber Entscheidungs- und Verantwortungsträgern aus Politik und Behörden, präsentieren wollen, "damit sie sich vor den Ausmaßen eines solchen Bauwerks erschrecken". Sie fordern eine Alternative: "Vollschutz vor Bahnlärm muss anders gehen". ...

(Fortsetzung der Pressemitteilung in der Pressemappe.)


Einladung vom MUT e.V. zum Januar-Treff 2019
Jahresbilanz Bürgertrasse 2018 und alternative Bauausführung

Liebe MUTige Mitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wiederum ist ein neues Jahr ins Land gezogen, zu dem wir Ihnen und uns Allen Erfolg wünschen in unserer gemeinsamen Anstrengung für eine menschengerechte, umweltverträgliche und nachhaltige neue Bahnstrecke vor unseren Haustüren, aber auch ganz persönlich, dass wir gesund und tatkräftig bleiben.

Bei der Planumsetzung der Bürgertrasse gab es wieder Fortschritte, zwar langsam, aber doch stetig in die richtige Richtung. Einige Problemkreise harren aber noch einer guten Lösung. Den Status der Bürgertrasse zum Jahresende haben wir für Sie zusammengefasst Sie finden ihn am Ende dieser Einladung wir wünschen spannende Lektüre.

Vorstellen wollen wir Ihnen unsere Überlegungen zu einer alternativen Bauausführung der Bürgertrasse, die wesentlich weniger landwirtschaftliche Fläche verbraucht als die derzeit geplante Bauweise der DB, über die das letzte Wort noch nicht gesprochen ist. Mit der Unterstützung unserer MUTigen Landwirte als Hauptbetroffene sollten wir das Bessere durchsetzen können, selbst wenn es etwas teurer wäre.

Über alle Neuigkeiten wollen wir Sie informieren und laden Sie dazu herzlich zum öffentlichen Januar-Treff von MUT am

Freitag, 25. Januar 2019, 18.00 Uhr, in den Raum 101 der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen

ein. Dabei wollen wir mit Ihnen auch den Termin für die Jahreshauptversammlung 2019 abstimmen, in deren Mittelpunkt Neuwahlen stehen. Kommen Sie und informieren Sie sich, wir freuen uns auf Sie.

Ihr Vorstand und Beirat von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender

"Bürgertrasse 2018" und Ausbau der Rheintalbahn

Das Plankonzept der Bürgertrasse steht, aber Vieles ist noch ungeklärt

Etwa südlich des A5-Anschlussstelle Freiburg-Süd bis zur bestehenden Rheintalbahn im Raum Müllheim wird im Grenzbereich Breisgau/Markgräflerland ein Bahnkörper mit zwei Gleisen neu gebaut, der ausschließlich dem Schienengüterverkehr dient: Die "Bürgertrasse". Sie ist die Verlängerung der Bahntrasse, die im Raum Freiburg entlang der A5 geführt wird und im Zuge des viergleisigen Ausbaus der Rheintalbahn künftig die Freiburger Kernstadt von Bahnlärm, Erschütterungen und dem Risiko von Gefahrguthavarien entlasten wird. Mit einer Computer-Animation haben die Planer der Deutschen Bahn im abgelaufenen Jahr demonstriert ( https://www.karlsruhe-basel.de/fruehe-oeffentlichkeitsbeteiligung.html), wie sie sich die Umsetzung der Bürgertrasse vorstellen, die als Kernforderung 4 der Region Südlicher Oberrhein beim Ausbau der Rheintalbahn bekannt gewordenen ist.

Die Entlastung vorwiegend vom Lärm der Güterzüge wünschte sich auch die Bevölkerung der betroffenen Kommunen Schallstadt, Bad Krozingen, Hartheim, Heitersheim, Eschbach und Buggingen mit ihren Ortsteilen Mengen, Feldkirch, Bremgarten, Hausen, Biengen, Schlatt, Tunsel und Seefelden nahe der Neubautrasse, die ursprünglich auf Geländeniveau und teilweise auf einem kleinen Damm ohne Bündelung mit anderen Verkehrswegen verlaufen sollte. Dazu sollten die Lärmschutzwände möglichst hoch sein. Da die Trasse aber nahezu vollständig durch landwirtschaftlich intensiv genutztes Gebiet verläuft, befürchteten die Landwirte eine Beeinträchtigung des Mikroklimas mit Stau der Kaltluft an den Hindernissen und Frostschäden an ihren frühen Sonderkulturen (Frühkartoffeln, Spargel, Erdbeeren, etc.), Pilzbefall durch schlechte Abtrocknung verschatteter Flächen und weitere Nachteile. Für die Vermeidung dieses Zielkonflikts gab es eine vernünftige Lösung, nämlich den Schutz vor Bahnlärm nicht nach "oben", sondern nach "unten" zu realisieren und die neue Bahntrasse in einem ausreichend tiefen Graben zu führen. Schon Anfang der Jahrtausendwende haben sich Bürgerinnen und Bürger Gedanken gemacht, wie sich die dringend benötigte Schienenstrecke schonend für Mensch um Umfeld in die Landschaft integrieren ließe. Anfang 2003 konstituierte sich die Bürgerinitiative "MUT - Mensch und Umwelt schonende DB-Trasse Nördliches Markgräflerland e.V.", in der sich schon nach kurzer Zeit mehrere Tausend Mitglieder zusammenfanden.

Gemeinsam mit den Verwaltungen, Gemeinde- und Ortschaftsräten der betroffenen Kommunen wurde alsbald ein einschlägig kompetentes Ingenieur-Büro beauftragt, das die Machbarkeit einer Güterzugtrasse in Tieflage nachwies und die Kosten dafür abschätzte. Auf Initiative von Bürgern entwickelt entstand so das Konzept der Bürgertrasse: Bahntrasse im Graben, der die bestehenden Bachläufe unterquert und an mehreren Stellen durch sog. Landschaftsbrücken überquert wird, zwar deutlich mehr kostet als die beantragte Trasse der Bahn, aber auch mit einen deutlich höheren Gesamtnutzen aufwartet.

Das laufende Planfeststellungsverfahren der DB wurde durch eine Flut von Einwendungen zum Erliegen gebracht. Den guten Argumenten, die die Bürgertrasse favorisierten, konnte sich auch das Regierungspräsidium Freiburg als Anhörungsbehörde anschließen und die Bahnpläne in Teilen zurückweisen. Im Herbst 2009 hatte sich der Projektbeirat Rheintalbahn etabliert, in dem die Fäden des Widerstandes und die Einwände der Region gegen die Planungen der Bahn zusammenliefen. In den Folgejahren bemühte sich der Beirat, in der Bevölkerung akzeptierte Alternativen zu den Planungen der DB zum Durchbruch zu verhelfen. Und so erging es auch der Bürgertrasse: Die Entscheidung, sie zu realisieren, fiel im Februar 2012. Der Deutsche Bundestag hat in seiner Beschlussfassung vom 26. Januar 2016 festgelegt, dass der Bundesverkehrswegeplan entsprechend geändert und die Bürgertrasse zur neuen Antragstrasse der Deutschen Bahn AG wird.

Vor dem Hintergrund dieser Grundsatzentscheidung wurde das "Regionale Begleitgremium Bürgertrasse" (RBG) etabliert, in dem unter dem Vorsitz des Landratsamts Breisgau-Hochschwarzwald Vertreter der betroffenen Kommunen, des Regierungspräsidiums Freiburg, des Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverbandes (BLHV) und der Bürgerinitiative MUT mit den Planern der DB die konkrete Ausplanung der Bürgertrasse diskutiert und abgestimmt wird. Vertreter des Landesverkehrsministeriums, das den Bau der Bürgertrasse mitfinanziert, nehmen ebenfalls an den Sitzungen teil. Das Gremium trifft sich im Turnus von 4-5 Monaten zur kritischen Begleitung des Planungsfortschritts. In konstruktiver Zusammenarbeit fand am 16. Oktober 2018 bereits dessen 7. Sitzung statt.

Mit der Konkretisierung der Planungen kristallisierte sich allerdings eine Reihe von Problemfeldern heraus, die erhebliches Konfliktpotenzial bergen. Die Region ist weiterhin gefordert, ihre Interessen gegenüber den Vorstellungen der Deutschen Bahn und deren Geldgeber Bund zu wahren, wobei allen Beteiligten klar ist, dass die Bundesmittel Steuergelder sind, über deren Verwendung die Region mitreden will, zumal sie bereit ist, für den Bahnbau erhebliche Nachteile in Kauf zu nehmen und einen tiefen Eingriff in ihr wirtschaftliches Gefüge zu akzeptieren. Besonders hart trifft es die Landwirtschaft, für die schadensbegrenzende Lösungen gefunden werden müssen. Deswegen wurde im Rahmen des RBG der Arbeitskreis Landwirtschaft ins Leben gerufen, der sich im Detail um die Themen Trassenquerungen, Beregnung, Bauausführung, Bodenschutz, Aushubverwertung und -entsorgung, Hochwasserschutz und Vogelschutzgebiet auch mit Blick auf die erforderliche Flurneuordnung kümmern und Beschlussfassungen erarbeiten soll.

Problemfeld Querungen: Durch die Tieflage kann die Bahntrasse auf Geländeniveau gequert werden. Den Landwirten bleiben Brückenbauwerke mit Einschränkungen der Sichtverbindungen erspart. Die bestehenden Fließgewässer werden über breite sog. Landschaftsbrücken über die Trasse geführt. Landschaftsbrücke 1 überführt Möhlin und Neumagen, Landschaftbrücke 2 Rausgraben und Bachgraben, Landschaftsbrücke 3 Burggraben und Bruckgraben, und Landschaftsbrücke 4 überführt Eschbach und Sulzbach. Sie sollen in Teilen als Grünbrücken für den Wildwechsel ausgeführt werden. Um Landwirten Umwege zu ersparen, ist eine ausreichende Zahl von querenden Wirtschaftswegen vorzusehen. Dazu und zur Ausgestaltung der Landschaftsbrücken sind noch wichtige Entscheidungen zu treffen.

Problemfeld Beregnung: Die Bürgertrasse durchschneidet zahlreiche Rohrleitungen, die in den vergangenen Jahrzehnten von mehreren Bewässerungsgemeinschaften zur landwirtschaftlichen Feldberegnung angelegt wurden. Der mächtige Grundwasserkörper im Untergrund wird durch viele Tiefbrunnen angezapft und das Wasser durch Pumpensysteme über mehr als 4.000 ha Ackerfläche verteilt. Trockenheit und hohe Temperaturen während der Vegetationszeit machen die Bewässerung der Felder zur Sicherung der landwirtschaftlichen Produktivität unabdingbar. Das Ausmaß der Beregnungsproblematik wurde von den DB-Planern unterschätzt. Erhebliche Anstrengungen sind erforderlich, um die Feldbewässerung während der etwa siebenjährigen Bauzeit und danach sicherzustellen. Auf Druck von BLHV und MUT hat die DB schließlich eine Machbarkeitsstudie beauftragt, die ein Beregnungskonzept entwickeln soll, das die bisher erbrachte Wertschöpfung erhält und die aktiven Landwirte finanziell nicht belastet. Zur Kompensation von Flächenverlusten durch den Trassenbau sollte die Beregnungsfläche ausgeweitet werde. Konflikte sind vorprogrammiert, Konsensfindung ist schwierig. "Ohne einvernehmliche Lösung kein Baubeginn", ist die klare Position der MUT-BLHV-Gruppe.

Problemfeld Bauausführung: Der Bau eines ca. 8,50 m tiefen Grabens mit steilen Wänden, der die Bürgertrasse für den sicheren Betrieb aufnehmen soll, ist eine logistische Herausforderung. Er ist möglichst flächenschonend auszuführen. Bereits die Anlage des Grabens für zwei Gleise in der Tiefe und Wirtschaftswegen an beiden Rändern führen bei rund 16 km Länge und 40 m Breite zu einem unvermeidlichen Flächenverlust von ca. 65 ha, die der landwirtschaftlichen Produktion entzogen wird. Deswegen muss bei der Bauausführung flächensparend vorgegangen werden, das Baufenster also möglichst schmal sein. Dies ist im nördlichen Teil der Bürgertrasse relativ unproblematisch, da der Graben hier z.T. im Grundwasser liegt und als Trog mit sog. weißer Wanne ausgebaut werden muss. Im Südteil der Strecke liegt die Trassensohle über dem Grundwasserspiegel, weshalb sich für den Trassenbau mehrere Optionen anbieten. In der Diskussion wurde bisher die Anlage sog. Polsterwände favorisiert, eine Art gestufter Steilwand mit Fixierung der einzelnen Stufen durch spezielle Geflechte ("Geotextilien"). Für die Realisierung muss nach Angaben der DB-Planer an zehn Stellen Baufenster von mindestens 126 m Breite angelegt werden, dazu große Flächen für die Deponierung von Mutterboden und zur Zwischenlagerung von Aushub. Diese Flächen werden zwar nur temporär der Bewirtschaftung entzogen und sollen rekultiviert werden, sind aber während der Bauzeit verloren. Die durch den Baustellenverkehr unvermeidliche Bodenverdichtung schränkt die spätere landwirtschaftliche Nutzung ein. MUT, BLHV und die Kommunen im MUT-Land haben daher von einem im Tiefbau erfahrenen Ingenieurbüro eine Alternative untersuchen lassen, die mit wesentlich weniger Flächenbedarf auskommt und Vorteile bei der Abfuhr des Aushubs bietet. Eine Gesamtkostenbetrachtung bleibt im Rahmen der DB-Variante. Die Alternative wird in die nächste Sitzung des Arbeitskreises Landwirtschaft Mitte des kommenden Februars eingebracht. Die Initiatoren hoffen auf die Unterstützung der Region, um das neue Konzept gegen erwarteten Widerstand durchsetzen zu können.

Problemfeld Bodenschutz: Im Einzugsbereich der Bürgertrasse zeichnen sich die Ackerflächen durch hohe Bodenqualität aus. Ihre Fruchtbarkeit und die notwendige Beregnung zu ihrer Entfaltung bildet die Existenzgrundlage der vielen bäuerlichen Betriebe, die sich mit Sonderkulturen auf einem hart umkämpften Markt behaupten müssen. Im Gegensatz zu anderen Streckenabschnitten beim Ausbau der Rheintalbahn kommt daher dem Schutzgut Boden beim Bau der Bürgertrasse besondere Bedeutung zu. Mit wachem Auge darauf hat MUT im Interesse der Landwirte eine Kooperationsvereinbarung mit einem Fachbüro für Bodenkunde abgeschlossen, damit in der Vorbereitung der Bauphase vorrangig darauf geachtet wird, dass sowohl der Mutterboden als auch der für seine Fruchtbarkeit mitverantwortliche Unterboden fachkundig abgeschoben, zwischengelagert und für die Rekultivierung aufbereitet wird. Zudem fordert MUT eine von der DB offiziell zu beauftragende fachmännische bodenkundliche Baubegleitung, die vor Ort auf korrektes Handeln achtet. Mit Vorteil für manche Landwirte wird auch Mühe darauf verwendet, dass mit Schwermetall aus den Schwarzwälder Bergbau belastete Böden im Bereich der Bachläufe durch unbelasteten Boden ersetzt werden.

Problemfeld Verwertung und Entsorgung von Aushub: Beim Bau der Bürgertrasse fallen naturgemäß einige Millionen Tonnen an Aushub an, der wie fast überall im Oberrheingraben aus vom Rhein in geologischen Zeiten abgelagertem Kies besteht. Während die unbelastete Bodenkrume vollständig wiederverwertet wird, besteht für den anfallenden Kies nur begrenzte ortsnahe Wiederverwertbarkeit. Nach ersten Schätzungen muss etwa die Hälfte entsorgt werden. Da Kies ein wertvoller Rohstoff für die Bauindustrie darstellt, ist mit einer Reihe interessierter Abnehmer zu rechnen. Zwischenlagerung von Aushub sollte daher nur kurzzeitig erforderlich sein. MUT hat Gespräche mit der Kieswirtschaft angeregt, die zentral vom Industrieverband Steine und Erde Baden-Württemberg (ISTE) mit Sitz in Ostfildern bei Stuttgart vertreten wird. Herausfordernd ist sicherlich die Logistik für die Massenbewegungen. Die DB hat zwei Arbeitsgruppen gebildet, eine für die ortsnahe Verwertung des Aushubs und eine für dessen ortsferne Entsorgung. BLHV und MUT haben die Teilnahme an den Sitzungen der Arbeitsgruppen eingefordert, damit ausreichend örtlicher Sachverstand in die Diskussionen einfließen kann. Geprüft werden muss, ob für die Massenbewegungen neben dem LkW auch Förderbänder eingesetzt werden können und wie der Gleisanschluss im Gewerbepark Breisgau genutzt werden kann. Hinzuzuziehen wären auch die Fachleute aus dem Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau in den Bereichen Ingenieurgeologie, Rohstoffsicherung, Bodenkunde und Hydrologie, die auch wichtige Beiträge zu den anderen Problemfeldern einbringen können. Die schadensbegrenzende Optimierung aller Handlungsabläufe wird die Aktivisten von MUT noch intensiv beschäftigen.

Problemfeld Hochwasserschutz: Die Erstellung der Hochwassergefahrenkarten im Regierungsbezirk Freiburg durch das zuständige Regierungspräsidium hat auch die Kommunen im MUT-Land unter Zugzwang gesetzt, Menschen und Güter vor Extrem - und Jahrhunderthochwasser zu schützen. Die Konzeptentwicklung dafür ist in vollem Gange. Für die Gewässer 1. Ordnung (Neumagen, Möhlin) trägt das Land die Kosten für den Hochwasserschutz, für die Gewässer 2. Ordnung muss er durch die Region finanziert werden. Die vorgesehenen Maßnahmen müssen auch den Schutz der Bürgertrasse vor Hochwasser einschließen. Bund und Bahn lehnen die Kostenübernahme dafür ab. Die Region sieht sich nicht in der Lage, die Kosten von ca. 20 Mio. Euro zu übernehmen. Nach zähen Verhandlungen hat das Land schließlich die Übernahme der Kosten zugesagt, die in den Nachtragshaushalt eingestellt werden. Maßnahmen, um die Bürgertrasse vor Hochwasser zu schützen, sind technisch relativ einfach zu realisieren, da im Flachland der Rheinebene selbst bei Extremhochwasser der Pegel die geringe Höhe von 10 cm nicht übersteigen dürfte. Unter Federführung von Bad Krozingen haben sich die MUTLand-Kommunen bereit erklärt, für den Hochwasserschutz planerisch in Vorleistung zu gehen und auch das Planfeststellungsverfahren durchzuführen. Die DB hatte ihre Planungen bis zur Klärung der Hochwasserproblematik zeitweise eingestellt. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Zusammenarbeit in dieser Frage gestalten wird.

Problemfeld Vogelschutzgebiet: Durch das Auftreten der in Deutschland besonders geschützten Vogelart Triel im südlichen Bereich der Bürgertrasse hat sich die Landesregierung entschlossen, das bereits vorhandene Vogelschutzgebiet (VSG) Bremgarten erheblich nach Süden hin zu erweitern und so den Schutz auch auf andere Vogelarten auszudehnen. Mit der Zunahme der VSG-Fläche um ca. 1.200 ha führt die Bürgertrasse nahe am Ostrand durch das VSG. Besondere Schutzmaßnahmen würden nach Schätzungen der DB-Planer die Bauarbeiten für die Bürgertrasse um ca. 50 Mio. Euro verteuern. Dies und die aus Sicht der betroffenen Landwirte als völlig überdimensioniert empfundene Erweiterung des VSG haben ihren erbitterten Widerstand hervorgerufen. Sie halten eine Erweiterung um einen Kernbereich von 200 ha, in denen der Triel gesichtet wurde, für längst ausreichend. Bisher konnten sich die Landwirte mit ihrem Begehren nicht durchsetzen, weshalb sie Normenkontrollklage gegen den Erweiterungsbeschluss eingereicht haben. Die Klage wird von MUT unterstützt. Auf den Ausgang darf man gespannt sein.

Zum Status der Bürgertrasse lässt sich auch nach dem jetzt abgelaufenen Jahr 2018 sagen: Noch immer ist reichlich Stoff vorhanden für jede Menge Auseinandersetzungen mit viel Raum für Kompromisse und hoffentlich sinnvolle Entscheidungen. Für die Bürgerinitiative MUT gibt es leider noch keine Entwarnung. Ein neuer Konflikt bahnt sich bei der Fortsetzung der Bürgertrasse in den Streckenabschnitt 9.0 Müllheim-Auggen an: Die Kommunen Buggingen, Müllheim und Auggen fordern die Fortsetzung der Bürgertrasse und die Verschiebung des Knotens Hügelheim bis an den Rand des Abschnitts südlich Auggen. Dann wären auch in diesem nur 5,8 km langen Streckenabschnitt die Qualitätskriterien der Alternativplanung BADEN 21 für den viergleisigen Ausbau der Rheintalbahn erfüllt: Keine Güterzüge durch die Ortsbebauung aus Gründen des Schutzes vor Bahnlärm, Erschütterungen und Gefahrguthavarien. Eine solche Havarie im Müllheimer Bahnhof vom 20. Mai 2011 ist noch in guter Erinnerung. Sieben Meter hohe Lärmschutzwände in Müllheim und Auggen will auch kein Mensch.


Verzögerung bei den Planverfahren für die Bürgertrasse

Liebe MUTige Mitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

um die Bevölkerung frühzeitig über Ziel, Ausmaß und zu erwartende Auswirkungen großer Infrastrukturmaßnahmen zu informieren, hat der Gesetzgeber das Instrument der Frühen Öffentlichkeitsbeteiligung eingeführt. Dieser dem Planfeststellungsverfahren vorgeschaltete Verwaltungsakt soll dazu dienen, Problemlagen vor dem eigentlichen Planverfahren zu diskutieren und auszuräumen, damit die Verfahren zügig durchgeführt werden können. Für die Streckenabschnitte 8.2, 8.3 und 8.4, die vom Mengener Tunnel bis zum Hügelheimer Knoten den Verlauf der Bürgertrasse festlegen, wurden die vorgeschriebenen Veranstaltungen bereits durchgeführt. Unsere BI MUT hat jeweils eine ausführliche Stellungnahme zu den beabsichtigten Planungen abgegeben.

Nach den Sitzungen der Regionalen Begleitgremien in dieser Woche zu den Kernforderungen der Region mit Blick auf einen menschenverträglichen Ausbau der Rheintalbahn gibt es wieder viel zu berichten. Wie es mit den Planfeststellungsverfahren in den einzelnen Abschnitte weitergehen soll, ist derzeit noch unklar. Ein verbindlicher Zeitplan liegt nicht vor. Verzögerungen haben sich eingestellt: Bei der Umsetzung des Hochwasserschutzes und der Ausweitung des Vogelschutzgebietes klemmt es. Der Bundesverkehrsminister hat noch immer keine Vorgaben zum zu erwartenden Güterzugaufkommen gemacht. Die Konsequenzen für die Ausgestaltung der Lärmschutzmaßnahmen sind selbst den DB-Planern nicht klar. Wir harren der Dinge, die auf uns zukommen: Irgendwann liegen die vielen Ordner mit den Bahnplänen wieder in den Rathäusern. Dass wir darauf vorbereitet sind, darüber wollen wir Sie anlässlich unseres Oktober-Treff von MUT am

Freitag, 26. Oktober 2018, 18.00 Uhr, in den Raum 101
der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen

informieren. Kommen Sie und gewinnen Sie neue Erkenntnisse, wir freuen uns auf Sie.

Ihr Vorstand und Beirat von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Die "Bürgertrasse" nimmt Gestalt an

Liebe MUTige Mitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

nachdem das Land Baden-Württemberg seine Bereitschaft erklärt hat, die Kosten für den Hochwasserschutz im südlichen Breisgau und nördlichen Markgräflerland, der auch den Schutz der Bürgertrasse beinhaltet, zu tragen, ist eine Hürde für die Weiterplanung der Bürgertrasse genommen. Die Bahnplaner werden eine Machbarkeitsstudie zur Aufrechterhaltung und Erweiterung der landwirtschaftlichen Beregnung im von der Bürgertrasse durchschnittenen Gebiet beauftragen. Für die Verwertung und Entsorgung der Erdmassen beim Bau der Bürgertrasse wird mit intensiver Mitarbeit von MUT ein Konzept erstellt. Strittig sind die Größe des Baufeldes, die Ausgestaltung des Knotens Hügelheim, wo die Bürgertrasse wieder mit der bestehenden Rheintalbahn zusammengeführt wird, und die Größe der durch die Vogelart Triel erforderlich gewordenen Erweiterung des Vogelschutzgebietes Bremgarten, das von der Bürgertrasse am Rand durchfahren wird.

Über den Stand der Planungen zum Ende der Ferienzeit wollen wir Sie informieren. Dazu laden wir Sie herzlich zur Teilnahme am September-Treff von MUT am

Freitag, 28. September 2018, 18.00 Uhr, in den Raum 101
der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen

ein. Auf der Tagesordnung steht zudem eine Vorschau auf die nächsten Sitzungen der Regionalen Begleitgremien zu den Kernforderungen von BADEN 21 und die erste Sitzung des Projektförderkreises Rheintalbahn am 25. Oktober 2018 in Stuttgart. Kommen Sie und lassen Sie sich informieren, wir freuen uns auf Sie.

Ihr Vorstand und Beirat von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Einladung zum Sommerhock 2018 von MUT e.V.

Liebe MUTige Mitglieder,

mit Blick auf die vor uns liegende Sommer- und Urlaubszeit haben wir uns eine Verschnaufpause im turbulenten Bahngeschehen der jüngsten Zeit verdient. Vorstand und Beirat von MUT e.V. möchten die treuen Mitglieder unserer Initiative und ihre Familien zu einem gemütlichen Sommerhock einladen und sich für ihre Einsatzbereitschaft bedanken. Unser ganz herzlicher Dank geht an Petra und Uwe Rüdlin, die uns als Gastgeber in diesem Jahr zu einem Grill-Fest in ihr Domizil bitten. Sie sind also herzlich willkommen am

Freitag, dem 27. Juli 2017, ab 18 Uhr,
bei Rüdlins in der Kirchstraße 15 in Seefelden

zum Schmaus bei kühlen Weinen und anderen erfrischenden Getränken. Unser Sommerhock ist wetterunabhängig! Wir freuen uns auf ein paar entspannte Stunden mit Ihnen bei hoffentlich schönem Sommerwetter. Kommen Sie und bringen Sie Ihre Familie mit! Gerne begrüßen Sie

Vorstand und Beirat von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung für "Bürgertrasse Nord"

Liebe MUTige Mitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Bahnplaner setzen ihre Aktivitäten zur Frühen Öffentlichkeitsbeteiligung fort. Am 19. Juni 2018 wurden die Planüberlegungen zum Planfeststellungsabschnitt 8.2 March-Holzhausen bis Schallstadt im Bürgerhaus Seepark in Freiburg präsentiert. Die Planunterlagen können im Netz unter https://www.karlsruhe-basel.de/fruehe-oeffentlichkeitsbeteiligung-pfa-8-2.html eingesehen werden. Die Veranstaltung war speziell für die MUTigen Ortschaften Tiengen, Munzingen und Mengen wichtig, denn der PfA 8.2 umfasst den Nordabschnitt der Bürgertrasse einschließlich des Mengener Tunnels. Der Planungsstand wurde präsentiert, zu dem Fragen gestellt werden konnten, die wir zu einer MUTigen Stellungnahme verdichten werden. Wir werden über die gewonnenen Erkenntnisse anlässlich unseres öffentlichen Juni-Treffs beraten, der am

Freitag, 29. Juni 2018, 18.00 Uhr,
im Raum 101 der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen

stattfindet und zu dem wir herzlich einladen. Weitere interessante Themen warten auf Sie: Die Ergebnisse der Studie "Ertüchtigung der Rheintalbahn für höhere Geschwindigkeiten" werden mit der DB diskutiert, der Projektförderkreis Rheintalbahn tagt konstituierend, die Rheintalbahnkonferenz winkt, die EU will mit einer neuen Verordnung die Verfahren zum Ausbau der europäischen Schienenkorridore beschleunigen, der MUTige Sommerhock steht an. Lassen Sie sich informieren, wir freuen uns auf Sie.

Ihr Vorstand von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Bürgertrasse in der Frühen Öffentlichkeitsbeteiligung

Liebe MUTige Mitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in die Planungen zum südlichen Streckenabschnitt der Bürgertrasse von Bad Krozingen bis Müllheim (Planfeststellungsabschnitt 8.4) ist Dynamik gekommen. Am 15. Mai fand die 6. Sitzung des Regionalen Begleitgremiums "Bürgertrasse" im Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald statt. Am 17. Mai hatte die Vorhabenträgerin DB Netze zu einer Informationsveranstaltung zur Frühen Öffentlichkeitsbeteiligung im PfA 8.4 in die Winzerhalle Seefelden eingeladen. Dabei wurde der Planungsstand präsentiert, zu dem Fragen gestellt werden konnten, die wir zu einer MUTigen Stellungnahme verdichten werden. Der MUT-Vorstand dankt für die rege Teilnahme. Anlässlich unseres Mai-Treffs werden wir über die Veranstaltungen, deren Ergebnisse und das weitere Vorgehen diskutieren und beraten. Er findet statt am

Freitag, 25. Mai 2018, 18.00 Uhr,
in Raum 101 der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen.

Vorstand und Beirat laden Sie herzlich dazu ein. Lassen Sie sich auch darüber informieren, was sich zu den übrigen Bahnplanungen und deren Umfeld getan hat und tut, wir freuen uns auf Sie.

Ihr Vorstand von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Einladung zur Jahreshauptversammlung 2018 von MUT e.V.

Nachdem satzungsgemäß eine beschließende Versammlung wegen der hohen Mitgliederzahl nicht zustande kam, wird die Jahreshauptversammlung von MUT e.V. zwei Wochen später erneut anberaumt und ist dann in jedem Fall beschlussfähig. Vorstand und Beirat laden somit alle MUT-Mitglieder sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger zur öffentlichen Jahreshauptversammlung 2018 von MUT e.V. ein. Sie findet statt am

Freitag, dem 27. April 2018, um 19.00 Uhr
in der Aula der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen

Tagesordnung:
1. Begrüßung durch den Vorsitzenden
2. Tätigkeitsbericht des Vorstands
3. Rechenschaftsbericht des Kassenwarts
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung des Vorstands
6. Bestellung der Kassenprüfer
7. Neue Regeln zum Datenschutz im Verein
8. BADEN 21 und die "Bürgertrasse" - Statusbericht
8. Ausblick und Diskussion
9. Verschiedenes

Auf Ihr zahlreiches Erscheinen freuen sich

Vorstand und Beirat von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Einladung zur Jahreshauptversammlung 2018 von MUT e.V.

Vorstand und Beirat laden alle MUT-Mitglieder sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger zur öffentlichen Jahreshauptversammlung 2018 von MUT e.V. ein. Sie findet statt am

Freitag, dem 13. April 2018, um 19.00 Uhr
in der Aula der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen.

Satzungsgemäß ist die Versammlung beschlussfähig, wenn 20% der stimmberechtigten Mitglieder (800) anwesend sind. Sollte dies aufgrund der hohen Mitgliederzahl von MUT e.V. nicht erreicht werden, wird die Jahreshauptversammlung für

Freitag, den 27. April 2018, 19.00 Uhr,
an gleicher Stelle

erneut anberaumt und ist dann in jedem Falle beschlussfähig.

Tagesordnung:
1. Begrüßung durch den Vorsitzenden
2. Tätigkeitsbericht des Vorstands
3. Rechenschaftsbericht des Kassenwarts
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung des Vorstands
6. Bestellung der Kassenprüfer
7. BADEN 21 und die "Bürgertrasse" - Statusbericht
8. Ausblick und Diskussion
9. Verschiedenes

Auf Ihr zahlreiches Erscheinen freuen sich

Vorstand und Beirat von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Bei der Bürgertrasse geht es ins Detail

Liebe MUTige Mitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Aktivitäten in allen Regionalen Begleitgremien zur Umsetzung der Kernforderungen der Region Südlicher Oberrhein mit Blick auf eine menschengerechte, umweltverträgliche und zukunftstaugliche Rheintalbahn von Offenburg bis Basel laufen planmäßig, die nächsten Sitzungen sind anberaumt. Bei den Vorbereitungen zum Bau der Bürgertrasse von Mengen bis Hügelheim spielen derzeit die Belange der Landwirtschaft die Hauptrolle: Wie kann die Trasse mit geringstmöglicher Störwirkung für unsere MUTigen Landwirte gebaut und betrieben werden? Darüber und was sich sonst noch so tut im Umfeld der Bahnplanungen mit z.T. "neuem politischem Personal" wollen wir Sie informieren. Die Bürgerinitiative MUT - Mensch und Umwelt schonende DB-Trasse Nördliches Markgräflerland e.V. - lädt Sie also herzlich ein zu ihrem nächsten öffentlichen Infotreff am

Freitag, 23. März 2018, 18.00 Uhr, in den Raum 101
der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen.

Der Arbeitskreis Landwirtschaft hat erneut getagt. Alle Augen richten sich gespannt auf die aktuellen Planungen der Bahn im Streckenabschnitt 8.4 von Bad Krozingen bis Hügelheim, über die die Bürgerschaft im Rahmen der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung am 26. April 2018 in der Winzerhalle Seefelden (19 Uhr) ausführlich informiert wird. Hier können Sie auch Ihre detaillierten Fragen an die Bahnplaner loswerden.

Die neutrale Expertise zur Ertüchtigung der Rheintalbahn für höhere Geschwindigkeiten hat eine Reihe von Fragen aufgeworfen, die in der Region noch intensiv diskutiert werden müssen. Der Meinungsbildungsprozess konnte aufgrund komplexer Fragestellungen noch nicht abgeschlossen werden, weshalb die vorgesehene Medienveranstaltung am 17. März 2018 in Auggen auf einen neuen Termin verschoben wird, den wir noch rechtzeitig bekannt geben.

Bitte kommen Sie zu unseren Infoveranstaltungen, wir freuen uns auf Sie.

Ihr Vorstand von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Wichtige Aktivitäten für und mit MUT

Liebe MUTige Mitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

zur Besprechung einer Reihe wichtiger Themen mit Gedankenaustausch mit Ihnen lädt Sie die Bürgerinitiative MUT - Mensch und Umwelt schonende DB-Trasse Nördliches Markgräflerland e.V. - herzlich zu ihrem nächsten öffentlichen Infotreff am

Freitag, 23. Februar 2018, 18.00 Uhr,
in den Raum 101 der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen

ein. Eine neutrale Expertise zur Ertüchtigung der Rheintalbahn für höhere Geschwindigkeiten zeigt eine Reihe von den Problemen auf, die der Projektbeirat Rheintalbahn zu entscheiden übrig ließ. Betroffen sind besonders die Streckenabschnitte Orschweier-Kenzingen und Buggingen-Auggen. Die Probleme und die Lösungen dafür wurden am 17. März 2018 in einer Medienveranstaltung der Öffentlichkeit vorgestellt: 11 Uhr in der Sonnberghalle Auggen. Noch ein wichtiges Ereignis wirft seine Schatten voraus: Die Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung an den Plänen der DB zum Bau der Bürgertrasse im Streckenabschnitt 8.4 Heitersheim-Hügelheim im Kernland von MUT. Termin ist der 26. April 2018, 19 Uhr, in der Winzerhalle Seefelden - bitte merken Sie sich diesen Termin unbedingt vor! Es geht ans Eingemachte - wir erwarten Sie in der Winzerhalle. Zur Sicherung der landwirtschaftlichen Feldberegnung im Einzugsbereich der Bürgertrasse während der Bauzeit und danach wird eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Zu untersuchen ist, ob westlich und östlich der neuen Bahntrasse jeweils ein separates Beregnungsnetz etabliert werden kann. Am 7. und 8. Juni veranstaltet das Verkehrsministerium in Stuttgart einen Lärmkongress unter dem Motto "Mehr Schwung für den Lärmschutz!" Was der neue Koalitionsvertrag zu diesem Thema zu bieten hat, auch darüber wollen wir diskutieren. Bitte kommen Sie zu unseren Infoveranstaltungen, wir freuen uns auf Sie.

Ihr Vorstand von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Auch 2018 geht es weiter mit MUT

Liebe MUTige Mitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

auch das Neue Jahr erfordert wieder MUT. Wo stehen wir? Welche Herausforderungen erwarten uns 2018? Die Bürgerinitiative MUT Mensch und Umwelt schonende DB-Trasse Nördliches Markgräflerland e.V. lädt Sie herzlich zum ersten Infotreff am

Freitag, 26. Januar 2018, 18.00 Uhr,
in den Raum 101 der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen

ein.

Mit Blick auf die Belange der MUTigen Landwirte haben die Planungen zur Bürgertrasse im Abschnitt Biengen-Heitersheim an Dynamik zugelegt. Der Arbeitskreis Landwirtschaft ist etabliert und arbeitet an der Konzeptentwicklung für Beregnung, Landschaftspflege, Bodenschutz und Aushubverwertung unter dem umfassenden Thema der Flurneuordnung. Die Arbeiten sind auch wegweisend für den Planfeststellungsabschnitt Heitersheim-Hügelheim der Bürgertrasse, für den im 2. Quartal die frühe Öffentlichkeitsbeteiligung vorgesehen ist. Hochwasserschutz und Vogelschutzgebiet werden uns auch weiterhin beschäftigen. Für alle diese Aufgaben ist die positive Gestaltungskraft von MUT gefragt, damit der neue Gleiskörper in unserer Raumschaft geringstmögliche Störwirkung entfalten kann. Damit die MUTige Präsenz in den Ortschaften des MUT-Landes sichtbar bleibt, ist die neue Banneraktion angelaufen. Bitte die Ortsbeauftragten dabei tatkräftig unterstützen! Damit auch 2018 ein MUTiges Jahr wird, brauchen wir Sie und Ihr aktives Mitmachen. Bitte kommen Sie zu unseren Infoveranstaltungen, wir freuen uns auf Sie.

Ihr Vorstand von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Einladung zum Dezember-Treff 2017 von MUT e.V. mit Adventshock

Adventshock 2017

Liebe MUTige Mitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Bürgerinitiative MUT - Mensch und Umwelt schonende DB-Trasse Nördliches Markgräflerland e.V. - lädt Sie mit Blick auf eine hoffentlich geruh- und erholsame Weihnachtszeit und das zu Ende gehende Jahr ganz herzlich ein zu einem gemütlichen

Dezember-Treff mit Adventshock
am Freitag, dem 15. Dezember 2017,
um 18 Uhr in das MUTige Stammlokal, Raum 101,
in der Max-Planck-Realschule Bad Krozingen

Nach den "letzten Meldungen 2017" wollen wir Ihnen und Ihrer Familie ein paar schöne entspannende Stunden im Kreis unserer Bürgerinitiative gönnen, wir freuen uns auf Sie.

Wir wünschen allen unseren Mitgliedern und der gesamten Bevölkerung im MUT-Land von Tiengen bis Hügelheim eine besinnliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein Neues Jahr, das uns Frieden und Menschlichkeit bringen möge.

Ihr Vorstand von MUT e.V.
Roland Diehl, Petra Elbers, Gerhard Kaiser, Rolf Mauthe,
Bernhard Walz, Maria-Luisa Werne, Albert ter Wolbeek


Noch keine Jahresbilanz beim November-Treff von MUT

Liebe MUTige Mitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

eine hoffentlich ruhige und erholsame Adventszeit muss noch etwas warten. Bevor das Jahr zu Ende geht, sind noch einige wichtige Dinge zu erledigen. Das Regionale Begleitgremium "Bürgertrasse" trifft sich am 5. Dezember zu seiner 5. Sitzung. Noch immer beschäftigen uns die Dauerbrenner Hochwasserschutz und die Ausdehnung des Vogelschutzgebietes Bremgarten. Sitzungsschwerpunkt werden die Erkenntnisse des Arbeitskreises Landwirtschaft sein, wie die Bauphase der Bürgertrasse mit geringstmöglicher Beeinträchtigung der aktiven Landwirte vonstattengehen kann. Die Bürgerinitiative MUT - Mensch und Umwelt schonende DB-Trasse Nördliches Markgräflerland e.V. - gibt eine Vorschau auf die Sitzung anlässlich ihres öffentlichen November-Treffs am

Freitag, dem 24. November 2017, um 18.00 Uhr, im Raum 101
der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen,

und sammelt Anregungen für die Tagesordnung. Im Laufe des Monats wird auch die neutrale Expertise zum Vergleich von diversen ICE-Geschwindigkeiten auf der ausgebauten Rheintalbahn und der damit verbundenen Auswirkungen auf den gesamten Streckenabschnitt Offenburg-Basel fertiggestellt. Die 16 Kommunen und die 9 Bürgerinitiativen der IG BOHR, die die Expertise in Auftrag gegeben haben, treffen sich Ende November im Rathaus Kenzingen, um die Ergebnisse zu diskutieren, die Schlussfolgerungen daraus zu ziehen und zu einem Fazit-Papier zu verdichten sowie das weitere Vorgehen zu besprechen. Zwischenzeitlich können wir uns vorab über politische Unterstützung unseres Bestrebens nach Einrichtung einer "Rheintalbahn-Konferenz" freuen, die diverse Probleme, die bei der Umsetzung der Beschlüsse des Projektbeirats Rheintalbahn aufgetreten sind, behandeln soll. Unsere Untersuchung wird dabei ein herausragendes Thema sein.

Bitte kommen Sie zu interessanten Neuigkeiten. Wir freuen uns auf Sie und Ihr aktives Mitmachen (Näheres unter www.mut-im-netz.de).

Ihr Vorstand von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Spannendes beim Oktober-Treff von MUT

Liebe MUTige Mitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

für die planerische Gestaltung des südlichen Abschnitts der Bürgertrasse von Heitersheim bis Hügelheim gibt es bereits recht konkrete Überlegungen. Die Bürgerinitiative MUT - Mensch und Umwelt schonende DB-Trasse Nördliches Markgräflerland e.V. - wird diese anlässlich ihres öffentlichen Oktobertreffs am

Freitag, dem 27. Oktober 2017, um 18.00 Uhr, im Raum 101
der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen,

anhand einer Präsentation vorstellen, zu der wir Sie herzlich einladen. Wir berichten zudem über die 2. Sitzung des Lenkungskreises Landwirtschaft, der dafür eintritt, dass die Landwirtschaft durch den Bau der Bürgertrasse möglichst wenig beeinträchtigt wird. MUT setzt sich dafür ein, dass die vor Ort tätigen Landwirte ein gewichtiges Wort dabei mitreden.

Die unter dem Dachverband IG BOHR vereinigten oberrheinischen Bürgerinitiativen für eine menschengerechte, umweltverträgliche und zukunftstaugliche Rheintalbahn haben am 5. Oktober 2017 in der Auggener Sonnberghalle die wesentlichen Ergebnisse eines Vergleichs von diversen ICE-Geschwindigkeiten und der damit verbundenen Auswirkungen auf den gesamten Streckenabschnitt Offenburg-Basel präsentiert (Info unter www.ig-bohr.de). Eine ICE-Geschwindigkeit bis 250 km/h bringt überwiegend Nachteile mit sich, die sich durch eine Verringerung auf 230 km/h oder gar 200 km/h vermeiden ließen. Der Sprecherkreis der IG BOHR dankt für die Präsenz so vieler Bürgerinnen und Bürger - die Sonnberghalle war voll besetzt. Nach Abschluss der Studie beraten die Kommunen und Bürgerinitiativen, die die Studie beauftragt haben, wie die Erkenntnisse im politischen Dialog umgesetzt werden können.

Bei der Bekämpfung des Bahnlärms tut sich etwas: Ein neues Gutachten empfiehlt die Berücksichtigung eines Maximalpegelkriteriums bei der Beurteilung von Schienenverkehrslärm in der Nacht - von MUT bereits seit längerer Zeit gefordert. Bitte kommen Sie zu interessanten Neuigkeiten. Wir freuen uns auf Sie und Ihr aktives Mitmachen.

Ihr Vorstand von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Aktuelles von MUT beim September-Treff am 29. September 2017

Liebe MUTige Mitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

nach dem Ende der Ferienzeit erfordern wichtige Sachthemen wieder unseren vollen Arbeitseinsatz. Über die Schwerpunkte will die Bürgerinitiative MUT - Mensch und Umwelt schonende DB-Trasse Nördliches Markgräflerland e.V. - anlässlich ihres nächsten öffentlichen Infotreffs am

Freitag, dem 29. September 2017, um 18.00 Uhr,
im Raum 101 der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen,

zu dem wir Sie herzlich einladen, ausführlich berichten. Die Arbeitsgruppe MUT-BLHV wird sich zunächst intensiv mit Fragen der Bewässerung landwirtschaftlicher Flächen im Bereich der Bürgertrasse beschäftigen und benötigt dazu die digitalisierten Bestandspläne der Bewässerungsleitungen, die den DB-Planern vorliegen, bisher aber noch nicht zur Verfügung gestellt wurden. Zum Szenarienvergleich zur Geschwindigkeit des ICE-Verkehrs auf der ausgebauten Rheintalbahn gab es bereits eine Reihe von Zwischenbesprechungen. Über den aktuellen Stand der Untersuchungen werden wir informieren. Er bildet auch die Basis einer wichtigen öffentlichen Diskussionsveranstaltung der Interessengemeinschaft Bahnprotest an Ober- und Hoch-Rhein (IG BOHR) als dem Dachverband der oberrheinischen Bürgerinitiativen gegen Bahnlärm am Donnerstag, dem 5. Oktober 2017, um 19 Uhr in der Auggener Sonnberghalle, die sich ausführlich dem Thema "Was der Projektbeirat Rheintalbahn zu entscheiden übrig ließ" widmen wird. Wir hoffen auf rege Teilnahme. Nach der Bundestagswahl möge sich die neue Koalition ernsthaft damit beschäftigen! Flankieren wollen wir das, was bei der Realisierung der Bürgertrasse noch zu leisten ist, durch eine neue Runde von MUT-Bannern, nunmehr in dritter Generation, die in den MUTigen Ortschaften an gut einsichtbaren Stellen angebracht werden, damit unsere Anliegen nicht in Vergessenheit geraten.

Bitte kommen Sie zu interessanten Neuigkeiten. Wir freuen uns auf Sie und Ihr aktives Mitmachen (Näheres unter www.mut-im-netz.de).

Ihr Vorstand von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Einladung zum Sommerhock 2017 von MUT e.V.

Liebe MUTige Mitglieder,

nachdem unsere Beteiligung an den Neu- und Umplanungen der DB im Rahmen unseres Gesamtkonzepts BADEN 21 nunmehr in den Regionalen Begleitgremien etabliert ist, haben wir uns nach diversen bereits erfolgten Sitzungsrunden eine Pause vom bunten Bahntreiben verdient. Die Sommer- und Urlaubszeit ist endlich da. Vorstand und Beirat von MUT e.V. möchten die treuen Mitglieder unserer Initiative und ihre Familien zu einem gemütlichen Sommerhock einladen und sich für ihre Einsatzbereitschaft bedanken. Sie sind also herzlich willkommen am

Freitag, dem 25. August 2017, ab 18 Uhr,
im Innenhof des Gasthauses "Zum Schwanen" in Seefelden

zu kühlen Weinen und anderen erfrischenden Getränke sowie zu einer Auswahl an Gerichten vom Buffet, die gesponsert werden. Eintreffen zu jeder Zeit ab 18 Uhr, Ende offen. Der "Schwanen" liegt direkt an der B3 am Ortsrand von Seefelden südlich von Heitersheim (Parkmöglichkeit entlang der Straße neben dem Gasthaus). Unser Sommerhock ist wetterunabhängig! Wir freuen uns auf ein paar entspannte Stunden mit Ihnen bei hoffentlich schönem Sommerwetter. Kommen Sie und bringen Sie Ihre Familie mit! Gerne begrüßen Sie

Vorstand und Beirat von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Interessantes beim Juni-Treff von MUT - eine Woche vorgezogen

Liebe MUTige Mitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wegen des Bahnlärm-Kongresses in Boppard am 29. Juni 2017 zieht die Bürgerinitiative MUT - Mensch und Umwelt schonende DB-Trasse Nördliches Markgräflerland e.V. - ihren nächsten öffentlichen Infotreff um eine Woche vor. Er findet also am

Freitag, dem 23. Juni 2017, um 18.00 Uhr, im Raum 101
der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen

statt, zu dem wir Sie herzlich einladen. Nach der 4. Sitzung des Regionalen Begleitgremiums "Bürgertrasse" hat sich eine Reihe von "Hausaufgaben" für das Gremium ergeben, die nun zügig abzuarbeiten sind, wenn es auf der nächsten Sitzung im Oktober d.J. voran gehen soll. Da die Bürgertrasse auf dem gesamten Streckenabschnitt Offenburg-Basel als Alleinstellungsmerkmal praktisch ausschließlich über landwirtschaftlich intensiv genutztem Gebiet verläuft, kommt der "landwirtschaftlichen Verträglichkeit" des Trassenbaus besondere Bedeutung zu. Diesem Thema wird sich der neu gegründete Arbeitskreis Landwirtschaft intensiv kümmern. Er tritt am 22. Juni 2017 im Regierungspräsidium Freiburg zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen, über die wir beim MUT-Treff ausführlich berichten werden.

Am 7. Juni 2017 fand die Auftaktbesprechung zur Bearbeitung einer Studie zum Vergleich von Szenarien statt, die die maximale Geschwindigkeit von ICEs auf der ausgebauten Rheintalbahn zwischen Offenburg und Basel beleuchten wird. Es wird der Frage nachgegangen, welche Auswirkungen Geschwindigkeiten von 250, 230 oder 200 km/h auf den Bahnbetrieb, den Flächen- und Energieverbrauch, den Lärmschutz und die Kosten haben. Gesucht wird nach dem Optimum.

Am 29. Juni findet in Boppard am Mittelrhein der 3. Bahnlärm-Kongress statt. Möglichst viele MUTige sollten daran teilnehmen! Hinfahrt ist am 28. Juni, Rückfahrt am 30. Juni. Busfahrt, Übernachtungen und Verpflegung werden von der IG BOHR-Kasse übernommen - Interessenten melden sich bitte an unter info@mut-im-netz.de - Näheres auch auf unserer Homepage.

Bitte kommen Sie zu interessanten Neuigkeiten. Wir freuen uns auf Sie und Ihr aktives Mitmachen.

Ihr Vorstand von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Mai-Treff 2017 von MUT e.V.
MUT-Bericht aus dem Begleitgremium "Bürgertrasse"

Liebe MUTige Mitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Bürgerinitiative MUT - Mensch und Umwelt schonende DB-Trasse Nördliches Markgräflerland e.V. - lädt Sie herzlich zum nächsten öffentlichen Infotreff am

Freitag, 26. Mai 2017, 18.00 Uhr, in den Raum 101
der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen

ein. Sie erfahren den aktuellen Stand der Planungen zur Bürgertrasse, nachdem sich das Regionale Begleitgremium in seiner 4. Sitzung am 17. Mai dazu getroffen hat. Damit es konkret mit der Bürgertrasse weitergehen kann, müssen die bisher noch strittigen Fragen zum Hochwasserschutz und zum Zuschnitt des aufgrund des Triel-Vorkommens erweiterten Vogelschutzgebiets geklärt sein. Fest steht, dass ein Arbeitskreis Landwirtschaft die Planungen der Bürgertrasse, die fast ausschließlich durch landwirtschaftlich intensiv genutztes Gebiet mit einem weit verzweigten Bewässerungssystem führt, kritisch begleiten wird. Hier sind besonders die MUTigen Landwirte mit Unterstützung durch den Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverband (BLHV) gefordert. Die Auftaktsitzung des Arbeitskreises soll am 22. Juni d.J. stattfinden.

Nachdem inzwischen 10 Kommunen und die neun Bürgerinitiativen der IG BOHR bereit sind, gemeinsam die Studie zur Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit einer ICE-Geschwindigkeit von max. 250 km/h auf der ausgebauten Rheintalbahn zu finanzieren, beginnt am 1. Juni die operative Phase der Untersuchung, für die ein Zeitraum von vier bis fünf Monaten angesetzt wird. Die Studie wird auf Finanzmittel hinweisen, die eingespart und anderweitig sinnvoller eingesetzt werden könnten.

Am 29. Juni findet in Boppard am Mittelrhein erneut ein Kongress zum Thema Bahnlärm - Ursachen, Folgen, Vermeidung - statt. MUT wird wiederum mit einer Delegation daran teilnehmen. Der Protest gegen die kaum mehr erträgliche Belästigung der Menschen in den Klotz-Gemeinden durch den Lärm der Güterzüge, die eigentlich durch den Katzenbergtunnel fahren sollten, erlaubt es der DB nicht weiter, das Problem auszusitzen. Es wird etwas geschehen.

Bitte kommen Sie zu interessanten Neuigkeiten. Wir freuen uns auf Sie und Ihr aktives Mitmachen.

Ihr Vorstand von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


MUT informiert Begleitgremium "Bürgertrasse" tagt erneut

Liebe MUTige Mitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Bürgerinitiative MUT Mensch und Umwelt schonende DB-Trasse Nördliches Markgräflerland e.V. lädt Sie herzlich zum öffentlichen Infotreff am

Freitag, 28. April 2017, 18.00 Uhr, in den Raum 101
der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen

ein. Die nächste Sitzung des Regionalen Begleitgremiums "Bürgertrasse" findet am 17. Mai 2017 statt. Wichtigste Punkte sind der Sachstandsbericht über die konkreten Planungen zur Bürgertrasse, dann der Stand beim Hochwasserschutz (wer trägt die Kosten dafür?), der Zuschnitt der Erweiterungsfläche für das Vogelschutzgebiet Bremgarten wegen des Auftretens der Vogelart Triel und die Position der Landwirtschaft dazu sowie die anstehende Auftaktsitzung das Arbeitskreises Landwirtschaft. Auf Arbeitsebene plädiert MUT für die Einrichtung von Unterarbeitsgruppen, die sich mit den betroffenen Landwirten mit den Themen Flurneuordnung, Beregnungsnetz und Querungen, bodenkundliche Baubegleitung und Aushubmanagement beschäftigen.

Die Studie zur Untersuchung, ob eine ICE-Geschwindigkeit von max. 250 km/h für den Ausbau der Rheintalbahn sinnvoll und notwendig ist, wird von einem Verbund aus mehreren Kommunen und Bürgerinitiativen unter Beteiligung von MUT in Auftrag gegeben. MUT-Vorstände werden zudem an der Fachtagung "Schutz der Bevölkerung vor Schienenverkehrslärm" des Umweltbundesamts am 27. April 2017 in Berlin teilnehmen und das von der DB aktuell angewandte Verfahren der Schienenbearbeitung ansprechen, das den Schienenlärm deutlich ansteigen lässt. Damit werden die Bemühungen der Bundesregierung, ab 2020 laute Güterwagen aus dem deutschen Schienennetz zu verbannen, in Frage gestellt. Dagegen muss etwas unternommen werden. Die Belästigung der Klotz-Gemeinden durch den Lärm der Güterzüge, die eigentlich durch den Katzenbergtunnel fahren sollten, hat inzwischen die zuständigen Bundes- und Landtagsabgeordneten auf den Plan gerufen. Auf der nächsten Sitzung des Arbeitskreises am 28. April 2017 werden wirksame Vorschläge von der DB zur Problemlösung erwartet.

Bitte kommen Sie zu interessanten Neuigkeiten. Wir freuen uns auf Sie und Ihr aktives Mitmachen.

Ihr Vorstand von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Einladung zur MUT-Jahreshauptversammlung 2017

Vorstand und Beirat der Bürgerinitiative MUT - Mensch und Umwelt schonende DB-Trasse Nördliches Markgräflerland e.V. - laden alle Mitglieder sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger zur öffentlichen Jahreshauptversammlung 2017 ein. Sie findet statt am

Freitag, dem 31. März 2017, um 19.00 Uhr
in der Aula der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen

Tagesordnung:

1. Begrüßung durch den Vorsitzenden
2. Tätigkeitsbericht des Vorstands
3. Rechenschaftsbericht des Kassenwarts
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung des Vorstands
6. Neuwahl von Vorstand, Beirat und Ortsbeauftragten
7. Bestellung der Kassenprüfer
8. Wo steht BADEN 21 mit der Bürgertrasse?
9. Ausblick und Diskussion
10. Verschiedenes

Wir servieren wie immer Speis und Trank und wollen nach dem offiziellen Teil noch ein wenig beieinander hocken. Auf Ihr zahlreiches Erscheinen freuen sich

für Vorstand und Beirat von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Einladung zur MUT-Jahreshauptversammlung 2017

Der Vorstand lädt alle MUT-Mitglieder sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger zur öffentlichen Jahreshauptversammlung 2017 ein. Sie findet statt am

Freitag, dem 17. März 2017, um 19.00 Uhr
in der Aula der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen

Satzungsgemäß ist die Versammlung beschlussfähig, wenn 20% der stimmberechtigten Mitglieder (820!) anwesend sind. Sollte dies aufgrund der hohen Mitgliederzahl vom MUT e.V. nicht erreicht werden, wird die Jahreshauptversammlung für

Freitag, den 31. März 2017, 19.00 Uhr, am selben Ort

erneut anberaumt und ist dann in jedem Falle beschlussfähig.

Tagesordnung:

1. Begrüßung durch den Vorsitzenden
2. Tätigkeitsbericht des Vorstands
3. Rechenschaftsbericht des Kassenwarts
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung des Vorstands
6. Neuwahl von Vorstand, Beirat und Ortsbeauftragten
7. Bestellung der Kassenprüfer
8. Wo steht BADEN 21 mit der Bürgertrasse?
9. Ausblick und Diskussion
10. Verschiedenes

Wir servieren wie immer Speis und Trank und wollen nach dem offiziellen Teil noch ein wenig beieinander hocken. Auf Ihr zahlreiches Erscheinen freuen sich

Vorstand und Beirat von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Februar-Treff 2017 von MUT e.V. -
MUT informiert über BADEN 21 und das Umfeld

Liebe MUTige Mitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Bürgerinitiative MUT - Mensch und Umwelt schonende DB-Trasse Nördliches Markgräflerland e.V. - lädt Sie herzlich zum nächsten Infotreff am

Freitag, 24. Februar 2017, 18.00 Uhr, in den Raum 101
der Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen

ein. In unserem Februartreff 2017 fassen wir den Stand der Planungsarbeiten zur Bürgertrasse kurz zusammen. Die wichtigste Entwicklung: Es tut sich etwas zum Thema Vogelschutzgebiet mit Blick auf die geschützte Regenpfeifer-Art Triel, das die Lage ziemlich entspannen dürfte.

Wir berichten über den aktuellen Stand der Arbeiten in den Regionalen Begleitgremien zum Gesamtkonzept BADEN 21 der Region am Südlichen Oberrhein, auch hier gibt es Bewegung.

Im Umfeld beschäftigen uns Sinn und Notwendigkeit einer ICE-Geschwindigkeit von max. 250 km/h. Eine neutrale Expertise soll untersuchen, ob die damit verbundenen Kosten den Aufwand rechtfertigen. Die von der DB aktuell angewandten Verfahren der Schienenbearbeitung sind die Ursache für eine neue Art von Schienenlärm. Die vom Regionalverband beauftragte Studie dazu erbrachte überraschende Ergebnisse, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Wir haben Kenntnis erhalten, dass die Bauwirtschaft in der neuen DIN 4109 "Schallschutz im Hochbau" den "Schienenbonus" wieder aufleben lassen will, den wir bereits im Orkus der Geschichte wähnten. Unser geharnischter Protest hat bereits Aufsehen erregt. Auf die Kritik des Bundesrechnungshofs (BRH) an der Mitarbeit von Amtsträgern des Bundes in Projektbeiräten haben wir reagiert und unsererseits den BRH kritisiert, der offensichtlich die herausragende Bedeutung von Projektbeiräten für die Problemlösung verkennt. Schließlich hat der Arbeitskreis Katzenbergtunnel seine Arbeit aufgenommen - es geht um die Nachtruhe der Einwohner der Klotzgemeinden, die noch immer nächtlichen Güterzuglärm ertragen müssen. Das muss sich ändern.

Bitte kommen Sie zu interessanten Neuigkeiten. Wir freuen uns auf Sie und Ihr aktives Mitmachen.

Ihr Vorstand von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


Mit MUT ins Neue Jahr - es wartet reichlich Arbeit

Liebe MUTige Mitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Bürgerinitiative MUT - Mensch und Umwelt schonende DB-Trasse Nördliches Markgräflerland e.V. - lädt Sie herzlich zum ersten Infotreff im Neuen Jahr am

Freitag, 27. Januar 2017, 18.00 Uhr, in den Raum 101
der die Max-Planck-Realschule in Bad Krozingen

ein.

Die Neu- und Umplanungen der DB im Streckenabschnitt der Bürgertrasse vom Südportal des Tunnels Mengen bis zum Knoten Hügelheim werden konkret, die Begleitung des Projekts durch die Region mit besonderer Verantwortung für die BI MUT ebenso. Die Bürgertrasse erstreckt sich über die drei Planfeststellungsabschnitte 8.2 von Freiburg bis Schallstadt, 8.3 von Bad Krozingen bis Heitersheim und 8.4 von Heitersheim bis Müllheim. Wir stellen uns ein auf:

1. Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung im PfA 8.2 mit Geländemodellierung im Anschluss an deas Südportal des Tunnels Mengen

2. Einreichung der Planfeststellungsunterlagen im PfA 8.3 durch die DB beim Eisenbahnbundesamt mit nachfolgender noch unbestimmter Offenlage der Planung mit vielen Aktenordnern

3. Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung und Einreichung der Planfeststellungsunterlagen im PfA 8.4

Die Ergebnisse der vom Regionalverband Südlicher Oberrhein beauftragten Studie zum Zusammenhang von Schienenbearbeitung und Lärm liegen vor. Wir werden über interessante Erkenntnisse daraus diskutieren.

Eines ist sicher: Es wird uns auch 2017 nicht langweilig werden. Bitte kommen Sie zu interessanten Neuigkeiten. Wir freuen uns auf Sie und Ihr aktives Mitmachen.

Ihr Vorstand von MUT e.V.
Roland Diehl, 1. Vorsitzender


 

In unserem Archiv finden Sie weitere Mitteilungen des Vorstands:
MUT-Archiv 2017,
MUT-Archiv 2016,
MUT-Archiv 2015,
MUT-Archiv 2014,
MUT-Archiv 2013,
MUT-Archiv 2012,
MUT-Archiv 2011,
MUT-Archiv 2010,
MUT-Archiv 2009,
MUT-Archiv 2008,
MUT-Archiv 2007,
MUT-Archiv 2006.

 



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